Publikationen von 2007 bis 2009

 

 

Leitfaden E-Mail Marketing 2.0 09/2009

E-Mail-Marketing im Marketing-Mix

Ist die Zielgruppe für die zu vermarktenden Produkte beziehungsweise Dienstleistungen schon so weit aufbereitet, dass die Interessenten oder Kunden namentlich bekannt sind, ist E-Mail-Marketing eine interessante Ergänzung für den Marketing-Mix.

create-effects Interviewreihe 06/2009

E-Mail-Marketing kann ein Drittel des Werbebudgets ausmachen

Intelligentes E-Mail-Marketing besteht aus segmentierten und inhaltlich individualisierten E-Mailings bis hin zum automatisierten Einzelversand von Regel- und Zeit-gesteuerten Service- und Transaktions-Mails.

eWeekEurope »Going Open Source« 05/2009

Der 20-Punkte-Plan für Open Source

Wie bereiten sich Unternehmer, die ihre Software oder einen Teil davon als Open-Source-Software veröffentlichen möchten, auf diesen Schritt vor. Martin Aschoff analysiert die Risiken und sagt, worauf es ankommt.

Online-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 05/2008

Preiswertes E-Marketing mit Open-Source-Software

Die Service-Zentrale deutscher Jugendherbergen setzt für Marketing und Kommunikation auf das kostengünstige E-Mail-Marketing. Wer schon einmal in einer Jugendherberge übernachtet hat, weiß, dass die Kosten dafür konkurrenzlos günstig sind. Da ist es nur verständlich, dass das Deutsche Jugendherbergswerk bei der Kommunikation mit seinen 1,9 Millionen Mitgliedern und beim Marketing zur Mitgliedergewinnung sehr genau auf seine Kosten achten muss.

Online-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 02/2008

E-Mails mit Bildelementen gestalten

Die HTML-Variante mit den Referenzen auf einen Webserver ist das Standardformat für HTML-Mails und wird im Folgenden als Online-HTML bezeichnet. Die Variante mit den eingebetteten Bildelementen ist eine Variante, die zahlreiche E-Mail-Marketing-Systeme beim E-Mail-Versand nicht beherrschen und wird im Folgenden als Offline-HTML bezeichnet. Beide Formate haben Vor- und Nachteile.

 

Online-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 01/2008

Jeder dritte Newsletter wird nicht zugestellt

Eigentlich weiß es jeder E-Mail-Marketer: Das Versenden von E-Mail-Newslettern reicht längst nicht mehr aus, um die Botschaft in die E-Mail-Postfächer der Zielgruppe zu bringen. Die Herausforderung besteht heute weniger im E-Mail-Versand, sondern vielmehr in der E-Mail-Zustellung.

 

Online-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 06/2008

Was sind Bounces?

marketing-BÖRSE Webinar

Spamfilter blockieren Newsletter

Jeder dritte Newsletter landet in Spamfiltern, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. E-Mail-Marketing bedeutet längst nicht mehr das Versenden von E-Mails, sondern die Gewährleistung, dass diese E-Mails auch sicher beim Empfänger eingeliefert werden.


 

JAHRBUCH DIALOGMARKETING 2008

Transaktionsmails für den Kundendialog nutzen

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 12/2007

Mit mehr Relevanz gegen den Verteilerschwund

Viele E-Mail-Marketer, die routiniert ihren wöchentlichen Newsletter versenden, kennen vermutlich dieses Szenario: Der E-Mail-Verteiler wächst zunehmend langsamer und die absolute Zahl der E-Mail-Öffnungen und Link-Klicks lässt sich nur noch halten, indem das Versandvolumen stetig erhöht wird. So gerät man schnell in einen Teufelskreis: Fallende Öffnungs- und Klickquoten erfordern höhere Versandvolumina, die wiederum noch geringere Öffnungs- und Klickraten produzieren.

MittelstandsWiki 10/2007

E-Mail-Marketing liefert Resultate in Sekunden

Die direkte, persönliche Kundenansprache gehört zu den Erfolgsfaktoren im Marketing. Individualisierte, zielgruppenspezifische E-Mails erreichen Kunden und Interessenten in Sekundenschnelle. Fax-Versendungen und Briefpost können da nicht mithalten. “Ein weiterer, großer Vorteil von E-Mail-Marketing ist die Erfolgskontrolle in Echtzeit”, so Stefan Rusche von der Agnitas AG.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 10/2007

Ein Markenname wird zum falschen Begriff

Der Begriff "Spam" begegnet einem im Zusammenhang mit Internet und E-Mail nahezu täglich. Doch was bezeichnet Spam eigentlich genau und woher kommt dieser Begriff?

der-newsletter-experte.de 09/2007

E-Mail-Adressen per Post gewinnen

Auch wenn es überraschend klingen mag: Steht das entsprechende Budget zur Verfügung und sind die zu gewinnenden E-Mail-Empfänger kaufkräftig genug, so ist die Gewinnung von E-Mail-Adressen per Post-Mailing eine durchaus interessante Option.

webselling 04/2007

OpenEMM-Mailmarketing

Wer eine freie Mailmarketinglösung suchte, war bislang darauf angewiesen, typische Linux-Listen-Lösungen für seine Zwecke anzupassen. Ein Werkzeug, das speziell fürs Email-Marketing entwickelt wurde, ist nun auch für Windows verfügbar: das kostenlose OpenEMM 5.10.

e-commerce MAGAZIN Ausgabe 02/2007

Digital hat Potenzial

Elektronische Rechnungen können auch und gerade kleinen und mittleren Unternehmen das Leben erleichtern. Technische und Organisatorische Herausforderungen sind mit innovativen Lösungen dabei kein echtes Problem mehr.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 01/2007

Finanz-Newsletter kämpfen mit Phishing-Verdacht und Zustellproblemen

Banken und Versicherungen pflegen mit ihren kunden und Interessenten eine rege Kommunikation über E-Mail-Newsletter. Gerade die Anbieter der Finanzbranche müssen sich dabei in Zeiten von Spam, Phishing und Informationsüberflutung das Vertrauen und die Aufmerksamkeit der Empfänger immer neu erkämpfen. Die E-Mail-Marketing-Aktivitäten der Finanz- und Versicherungsbranche werden in einer neuen Studie analysiert und bewertet.

Publikationen von 2004 bis 2006

 

 

ONEtoONE Ausgabe 12/2006

Pioniere haben die Pfeile im Rücken

Unternehmen können mit der weltweit ersten professionellen E-Mail-Marketing-Lösung auf Open-Source-Basis E-Mail-Marketing-Kampagnen aufsetzen, durchführen, verwalten und auswerten.

der-newsletter-experte.de Ausgabe 10/2006

Das Konzept der Landingpages

Ein klassisches Post-Mailing ist in der Regel in sich vollständig, denn es enthält alle Bestandteile der jeweiligen Kampagne. Diese sind gewöhnlich das personalisierte Anschreiben an den Empfänger des Mailings ein Faltblatt, Prospekt oder Katalog, in dem das Angebot des Mailings vorgestellt wird sowie ein Response-Element wie zum Beispiel eine Antwort-Postkarte oder ein Fax-Bestellformular, damit der Empfänger einfach und schnell reagieren kann.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 07/2006

Autooptimierung eines Newsletters

Bei der Gestaltung eines Newsletters oder E-Mailings kommt es auf jedes Detail an. Eine kleine Änderung in der Betreffzeile hat signifikanten Einfluss auf die Öffnungsrate und ein verändertes Detail im E-Mail-Inhalt hat direkte Wirkung auf die Klickrate.

T3N Ausgabe 04/2006

Professionelles E-Mail-Marketing mit OpenEMM

OpenEMM ist die Open-Source-Variante der kommerziellen e-Mail-Marketing-Software "E-Marketing Manager" (EMM) der Agnitas AG. Im OpenEMM lässt sich eine TYPO3-Website um E-Mail-Newsletter und automatisierte E-Mail-Kampagnen ergänzen.

next! 01/2006

Warum E-Mail-Marketing oft keinen Erfolg hat

Immer mehr E-Mail-Aussendungen kommen beim Empfänger entweder mit Darstellungsfehlern oder gar nicht an. Aber die Werbetreibenden scheint das oft nicht zu interessieren.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 01/2006

All-in-One oder Best of Breed?

Anbieter, die sich für die Durchführung von E-Mail-Marketing-Aktivitäten entschieden haben und mit dem Einsatz starten möchten, verfügen in der Regel bereits über eine technische Infrastruktur für klassisches Marketing, unter Umständen sogar über eine komplexes CRM-Softwaresystem für das Kundenbeziehungsmanagement von einem Hersteller wie Oracle, People-soft, SAP oder Siebel.

internet WORLD BUSINESS 12/2005

Auf dem Weg in die Zwei-Klassen-Gesellschaft

Spam nervt! Da ist es nicht verwunderlich, dass die Mail-Provider immer schärfere Spam-Filter einsetzen, um ihre Kunden zu schützen. Leider wird dabei so manches Mal das Kind dem Bade ausgeschüttet. Dann werden auch erwünschte Mails gefiltert ("False Positives").

internet WORLD BUSINESS 12/2005

Open Source - mehr als nur günstig

Ein günstiger Bezugspreis ist nicht der einzige Vorteil von Open Source. Das Büroprogrammpaket Open Office und die Datenbank-Software MySQL sind zu einer ernstzunehmenden Alternative zu kommerziellen Applikationen wie MS Office oder Oracle Database herangereift.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 07/2005

Rückläufer automatisch verarbeiten und wertvolle Adressen pflegen

Auf jedes eMailing folgt eine Flut von Rückläufern und Fehler- sowie Systemmeldungen. Die manuelle Bearbeitung gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Automatisiertes Bounce-Management sorgt dafür, dass wertvolle Adressen wiederholt angeschrieben, unerreichbare dagegen gelöscht werden. Ein professionelles Bounce-Management ist eine der Kernfunktionen von eMail-Marketing-Systemen.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 05/2005

Online- oder Offlline-HTML?

Wer HTML-Mails mit Bildern (Grafiken, Fotos etc.) gestalten möchte, kann diese Bildelemente entweder fest in die einzelnen eMails einbetten oder nur Referenzen in die Mails einfügen, die auf die zugehörigen Bilddateien auf dem Webserver des Anbieters verweisen.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 01/2005

Variable Versandfrequenzen sind wichtig

Bei Anbietern, die schon längere Zeit eMail-Marketing betreiben, ist ganz klar ein Trend zu höheren Mail-Frequenzen festzustellen. eMail-Newsletter, die früher monatlich verschickt wurden, werden inzwischen alle zwei Wochen versendet, und zweiwöchentliche Newsletter erscheinen zunehmend mit wöchentlicher Frequenz - ein deutliches zeichen, dass diese Unternehmen mit den Ergebnissen ihrer bisherigen eMail-Marketing-Aktionen zufrieden sind.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 11/2004

So differenzieren Sie sich von Spam

Damit Ihr Newsletter gut ankommt, darf er nicht in die "Spamfalle" rutschen. Dies kann entweder ein technischer Spamfilter sein, genauso aber auch der erste, subjektive Eindruck beim Empfänger. Dagegen hilft nur eines: Tun Sie alles, um sich vom Spam zu differenzieren. Ihr guter Ruf ist der Schlüssel zu hohen Öffnungs- und Klickraten.

WERBEN & VERKAUFEN Nr. 47 11/2004

E-Mails für die Katz

Immer weniger elektronische Werbung kommt beim Empfänger an. Doch die Werbungtreibenden scheint das nicht zu interessieren.

eMail-Marketing Beratungsbrief Ausgabe 08/2004

So bauen Sie Ihren eigenen eMail-Verteiler auf

Die Gewinnung von eMail-Adressen über die eigene Website ist der beste Weg zum Aufbau eines eigenen eMail-Verteilers. Es gibt erprobte Konzepte, wie Besucher einer Website überzeugt werden können, ihre eMail-Adresse zu hinterlassen.

<e>MARKET vom 03/2004

E-Mail-Marketing trotz Anti-Spam-Technik

"Spam-Filter sind die größte Bedrohung für das E-Mail-Marketing", so Martin Aschoff. In diesem Beitrag wird beschrieben, wie erwünschte E-Mails trotz Filter im Postfach der Empfänger ankommen.

WERBEN & VERKAUFEN Nr. 10 03/2004

Alles nicht so einfach

Klick - und weg. E-Mail ist einfach. E-Mail-Marketing ist auch einfach: Empfängeradressen sammeln, E-Mail schreiben. Klick - und weg. Doch beim Empfänger kommt die Nachricht oft unvollständig, unlesbar oder gar nicht an. Was dann? Intern geraten Unternehmen hier schnell an Grenzen

<e>MARKET vom 01/2004

Spam-Filter: Größte Bedrohung für das E-Mail-Marketing

Spamfilter sind heute die existenzielle Bedrohung für den Erfolg von E-Mail-Marketing. 15 bis 20 Prozent erwünschter Newsletter kommen heute schon nicht mehr bei den Empfängern an. Der Beitrag beschreibt, welche Techniken Provider und Unternehmen einsetzen.

News

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