E-Mail-Marketing im Marketing-Mix
Ist die Zielgruppe für die zu vermarktenden Produkte beziehungsweise Dienstleistungen schon so weit aufbereitet, dass die Interessenten oder Kunden namentlich bekannt sind, ist E-Mail-Marketing eine interessante Ergänzung für den Marketing-Mix.
E-Mail-Marketing kann ein Drittel des Werbebudgets ausmachen
Intelligentes E-Mail-Marketing besteht aus segmentierten und inhaltlich individualisierten E-Mailings bis hin zum automatisierten Einzelversand von Regel- und Zeit-gesteuerten Service- und Transaktions-Mails.
Der 20-Punkte-Plan für Open Source
Wie bereiten sich Unternehmer, die ihre Software oder einen Teil davon als Open-Source-Software veröffentlichen möchten, auf diesen Schritt vor. Martin Aschoff analysiert die Risiken und sagt, worauf es ankommt.
Preiswertes E-Marketing mit Open-Source-Software
Die Service-Zentrale deutscher Jugendherbergen setzt für Marketing und Kommunikation auf das kostengünstige E-Mail-Marketing. Wer schon einmal in einer Jugendherberge übernachtet hat, weiß, dass die Kosten dafür konkurrenzlos günstig sind. Da ist es nur verständlich, dass das Deutsche Jugendherbergswerk bei der Kommunikation mit seinen 1,9 Millionen Mitgliedern und beim Marketing zur Mitgliedergewinnung sehr genau auf seine Kosten achten muss.
E-Mails mit Bildelementen gestalten
Die HTML-Variante mit den Referenzen auf einen Webserver ist das Standardformat für HTML-Mails und wird im Folgenden als Online-HTML bezeichnet. Die Variante mit den eingebetteten Bildelementen ist eine Variante, die zahlreiche E-Mail-Marketing-Systeme beim E-Mail-Versand nicht beherrschen und wird im Folgenden als Offline-HTML bezeichnet. Beide Formate haben Vor- und Nachteile.
Jeder dritte Newsletter wird nicht zugestellt
Eigentlich weiß es jeder E-Mail-Marketer: Das Versenden von E-Mail-Newslettern reicht längst nicht mehr aus, um die Botschaft in die E-Mail-Postfächer der Zielgruppe zu bringen. Die Herausforderung besteht heute weniger im E-Mail-Versand, sondern vielmehr in der E-Mail-Zustellung.
Bei den meisten E-Mails, die nach dem Versand eines E-Mailings zum Anbieter zurückkommen, handelt es sich um Bounces. Bounces sind automatisierte Rückmeldungen auf eingehende E-Mails. Diese Rückmeldungen werden unter bestimmten Voraussetzungen von einem Mailserver erzeugt und an den Absender als E-Mail zurückgesendet.
Spamfilter blockieren Newsletter
Jeder dritte Newsletter landet in Spamfiltern, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. E-Mail-Marketing bedeutet längst nicht mehr das Versenden von E-Mails, sondern die Gewährleistung, dass diese E-Mails auch sicher beim Empfänger eingeliefert werden.
Transaktionsmails für den Kundendialog nutzen
Viele E-Mail-Marketer, die routiniert ihren wöchentlichen Newsletter versenden, kennen vermutlich dieses Szenario: Der E-Mail-Verteiler wächst zunehmend langsamer und die absolute Zahl der E-Mail-Öffnungen und Link-Klicks lässt sich nur noch halten, indem das Versandvolumen stetig erhöht wird. So gerät man schnell in einen Teufelskreis: Fallende Öffnungs- und Klickquoten erfordern höhere Versandvolumina, die wiederum noch geringere Öffnungs- und Klickraten produzieren.
Mit mehr Relevanz gegen den Verteilerschwund
Viele E-Mail-Marketer, die routiniert ihren wöchentlichen Newsletter versenden, kennen vermutlich dieses Szenario: Der E-Mail-Verteiler wächst zunehmend langsamer und die absolute Zahl der E-Mail-Öffnungen und Link-Klicks lässt sich nur noch halten, indem das Versandvolumen stetig erhöht wird. So gerät man schnell in einen Teufelskreis: Fallende Öffnungs- und Klickquoten erfordern höhere Versandvolumina, die wiederum noch geringere Öffnungs- und Klickraten produzieren.
E-Mail-Marketing liefert Resultate in Sekunden
Die direkte, persönliche Kundenansprache gehört zu den Erfolgsfaktoren im Marketing. Individualisierte, zielgruppenspezifische E-Mails erreichen Kunden und Interessenten in Sekundenschnelle. Fax-Versendungen und Briefpost können da nicht mithalten. “Ein weiterer, großer Vorteil von E-Mail-Marketing ist die Erfolgskontrolle in Echtzeit”, so Stefan Rusche von der Agnitas AG.
Ein Markenname wird zum falschen Begriff
Der Begriff "Spam" begegnet einem im Zusammenhang mit Internet und E-Mail nahezu täglich. Doch was bezeichnet Spam eigentlich genau und woher kommt dieser Begriff?
E-Mail-Adressen per Post gewinnen
Auch wenn es überraschend klingen mag: Steht das entsprechende Budget zur Verfügung und sind die zu gewinnenden E-Mail-Empfänger kaufkräftig genug, so ist die Gewinnung von E-Mail-Adressen per Post-Mailing eine durchaus interessante Option.
Wer eine freie Mailmarketinglösung suchte, war bislang darauf angewiesen, typische Linux-Listen-Lösungen für seine Zwecke anzupassen. Ein Werkzeug, das speziell fürs Email-Marketing entwickelt wurde, ist nun auch für Windows verfügbar: das kostenlose OpenEMM 5.10.
Elektronische Rechnungen können auch und gerade kleinen und mittleren Unternehmen das Leben erleichtern. Technische und Organisatorische Herausforderungen sind mit innovativen Lösungen dabei kein echtes Problem mehr.
Finanz-Newsletter kämpfen mit Phishing-Verdacht und Zustellproblemen
Banken und Versicherungen pflegen mit ihren kunden und Interessenten eine rege Kommunikation über E-Mail-Newsletter. Gerade die Anbieter der Finanzbranche müssen sich dabei in Zeiten von Spam, Phishing und Informationsüberflutung das Vertrauen und die Aufmerksamkeit der Empfänger immer neu erkämpfen. Die E-Mail-Marketing-Aktivitäten der Finanz- und Versicherungsbranche werden in einer neuen Studie analysiert und bewertet.
Pioniere haben die Pfeile im Rücken
Unternehmen können mit der weltweit ersten professionellen E-Mail-Marketing-Lösung auf Open-Source-Basis E-Mail-Marketing-Kampagnen aufsetzen, durchführen, verwalten und auswerten.
Ein klassisches Post-Mailing ist in der Regel in sich vollständig, denn es enthält alle Bestandteile der jeweiligen Kampagne. Diese sind gewöhnlich das personalisierte Anschreiben an den Empfänger des Mailings ein Faltblatt, Prospekt oder Katalog, in dem das Angebot des Mailings vorgestellt wird sowie ein Response-Element wie zum Beispiel eine Antwort-Postkarte oder ein Fax-Bestellformular, damit der Empfänger einfach und schnell reagieren kann.
Autooptimierung eines Newsletters
Bei der Gestaltung eines Newsletters oder E-Mailings kommt es auf jedes Detail an. Eine kleine Änderung in der Betreffzeile hat signifikanten Einfluss auf die Öffnungsrate und ein verändertes Detail im E-Mail-Inhalt hat direkte Wirkung auf die Klickrate.
Professionelles E-Mail-Marketing mit OpenEMM
OpenEMM ist die Open-Source-Variante der kommerziellen e-Mail-Marketing-Software "E-Marketing Manager" (EMM) der Agnitas AG. Im OpenEMM lässt sich eine TYPO3-Website um E-Mail-Newsletter und automatisierte E-Mail-Kampagnen ergänzen.
Warum E-Mail-Marketing oft keinen Erfolg hat
Immer mehr E-Mail-Aussendungen kommen beim Empfänger entweder mit Darstellungsfehlern oder gar nicht an. Aber die Werbetreibenden scheint das oft nicht zu interessieren.
All-in-One oder Best of Breed?
Anbieter, die sich für die Durchführung von E-Mail-Marketing-Aktivitäten entschieden haben und mit dem Einsatz starten möchten, verfügen in der Regel bereits über eine technische Infrastruktur für klassisches Marketing, unter Umständen sogar über eine komplexes CRM-Softwaresystem für das Kundenbeziehungsmanagement von einem Hersteller wie Oracle, People-soft, SAP oder Siebel.
Auf dem Weg in die Zwei-Klassen-Gesellschaft
Spam nervt! Da ist es nicht verwunderlich, dass die Mail-Provider immer schärfere Spam-Filter einsetzen, um ihre Kunden zu schützen. Leider wird dabei so manches Mal das Kind dem Bade ausgeschüttet. Dann werden auch erwünschte Mails gefiltert ("False Positives").
Open Source - mehr als nur günstig
Ein günstiger Bezugspreis ist nicht der einzige Vorteil von Open Source. Das Büroprogrammpaket Open Office und die Datenbank-Software MySQL sind zu einer ernstzunehmenden Alternative zu kommerziellen Applikationen wie MS Office oder Oracle Database herangereift.
Rückläufer automatisch verarbeiten und wertvolle Adressen pflegen
Auf jedes eMailing folgt eine Flut von Rückläufern und Fehler- sowie Systemmeldungen. Die manuelle Bearbeitung gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Automatisiertes Bounce-Management sorgt dafür, dass wertvolle Adressen wiederholt angeschrieben, unerreichbare dagegen gelöscht werden. Ein professionelles Bounce-Management ist eine der Kernfunktionen von eMail-Marketing-Systemen.
Wer HTML-Mails mit Bildern (Grafiken, Fotos etc.) gestalten möchte, kann diese Bildelemente entweder fest in die einzelnen eMails einbetten oder nur Referenzen in die Mails einfügen, die auf die zugehörigen Bilddateien auf dem Webserver des Anbieters verweisen.
Variable Versandfrequenzen sind wichtig
Bei Anbietern, die schon längere Zeit eMail-Marketing betreiben, ist ganz klar ein Trend zu höheren Mail-Frequenzen festzustellen. eMail-Newsletter, die früher monatlich verschickt wurden, werden inzwischen alle zwei Wochen versendet, und zweiwöchentliche Newsletter erscheinen zunehmend mit wöchentlicher Frequenz - ein deutliches zeichen, dass diese Unternehmen mit den Ergebnissen ihrer bisherigen eMail-Marketing-Aktionen zufrieden sind.
So differenzieren Sie sich von Spam
Damit Ihr Newsletter gut ankommt, darf er nicht in die "Spamfalle" rutschen. Dies kann entweder ein technischer Spamfilter sein, genauso aber auch der erste, subjektive Eindruck beim Empfänger. Dagegen hilft nur eines: Tun Sie alles, um sich vom Spam zu differenzieren. Ihr guter Ruf ist der Schlüssel zu hohen Öffnungs- und Klickraten.
Immer weniger elektronische Werbung kommt beim Empfänger an. Doch die Werbungtreibenden scheint das nicht zu interessieren.
So bauen Sie Ihren eigenen eMail-Verteiler auf
Die Gewinnung von eMail-Adressen über die eigene Website ist der beste Weg zum Aufbau eines eigenen eMail-Verteilers. Es gibt erprobte Konzepte, wie Besucher einer Website überzeugt werden können, ihre eMail-Adresse zu hinterlassen.
E-Mail-Marketing trotz Anti-Spam-Technik
"Spam-Filter sind die größte Bedrohung für das E-Mail-Marketing", so Martin Aschoff. In diesem Beitrag wird beschrieben, wie erwünschte E-Mails trotz Filter im Postfach der Empfänger ankommen.
Klick - und weg. E-Mail ist einfach. E-Mail-Marketing ist auch einfach: Empfängeradressen sammeln, E-Mail schreiben. Klick - und weg. Doch beim Empfänger kommt die Nachricht oft unvollständig, unlesbar oder gar nicht an. Was dann? Intern geraten Unternehmen hier schnell an Grenzen
Spam-Filter: Größte Bedrohung für das E-Mail-Marketing
Spamfilter sind heute die existenzielle Bedrohung für den Erfolg von E-Mail-Marketing. 15 bis 20 Prozent erwünschter Newsletter kommen heute schon nicht mehr bei den Empfängern an. Der Beitrag beschreibt, welche Techniken Provider und Unternehmen einsetzen.
NEU: Mit dem E-Marketing Manager lassen sich erfolgreiche Newsletter, E-Mails und Kampagnen entwerfen, durchführen und auswerten. Eine Übersicht über die zahlreichen Features vermittelt der aktuelle Produktfolder.
Alles rund um E-Marketing, rechtliche Hintergründe, Glossar etc.