222017Mai

eLetter 1. Teil: 10 Gründe für interne Newsletter

eLetter statt schwarzes Brett?

Na klar! 10 gute Gründe, warum eLetter die interne Kommunikation verbessern

eLetter statt schwarzes Brett - der Ratgeber

Tipp: Noch mehr über eLetter finden Sie in unserem Ratgeber.

In unserer dreiteiligen Blogreihe stellen wir Ihnen den eLetter vor. Das ist ein Marketing-Tool, von dem sowohl Unternehmen als auch Organisationen ganz einfach profitieren. Und es eignet sich sowohl für Human Ressources sowie zur Information interner Stakeholder. Im ersten Teil erfahren Sie, warum es so lohnenswert ist, eLetter in der internen Kommunikation einzusetzen. Anschließend liefert Ihnen der zweite Teil Anregungen für individuelle und unterhaltsame Anlässe für eLetter. Abschließend informieren wir Sie im letzten Teil, was Sie zur Einführung eines eLetters am besten berücksichtigen sollten.

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends des 21. Jahrhunderts. Sie wirkt sich auch auf die interne Kommunikation aus. So wächst die Liste der digitalen Instrumente stetig. Eines davon ist der eLetter. Das Pendant zum bekannten E-Mail-Newsletter besitzt viele Eigenschaften, die sich positiv auf die Kommunikation auswirken. Der eLetter als Transportmittel zur Wissensvermittlung bietet viele Vorteile.

1. Zielgerichtet:

Einzelne Inhalte können auch zielgruppenspezifisch angezeigt werden, z.B. nur für Auszubildende oder bestimmte Funktionsbereiche.

2. Ortsunabhängig:

Im Gegensatz zu einer gedruckten Publikation erreicht der eLetter zeitgleich auch Kollegen an anderen Standorten – sogar auf dem gesamten Globus.

3. Individuell und persönlich:

Ein eLetter kann personalisiert werden und bekommt so vom Empfänger eine erhöhte Aufmerksamkeit. Das unterstützt die Motivationswirkung eines Dankeschreibens oder eines Vorstands-Mailings zusätzlich.
Zudem kann durch eine Verschlüsselung des eLetters von extern niemand auf die Daten zugreifen. So könn en auch vertrauliche Informationen bzw. nichtöffentliche Informationen sicher kommuniziert werden.

4. Push statt Pull:

Im Gegensatz zu vielen anderen Instrumenten ist der eLetter ein Push-Medium, kommt also zum Empfänger, ohne dass dieser aktiv werden muss. Gerade in der Informationsvermittlung kann er so eine erste Hürde überwinden, an der beispielsweise Intranets öfter scheitern.

5. Flexibel und markenkonform:

Die Design-Vorlage des eLetters lässt sich mit wenigen Klicks anpassen und ist so stets mit den Vorgaben von Corporate Design und Identity in Einklang. Außerdem macht er auch auf dem Smartphone oder Tablet eine gute Figur – im Zeitalter des BYOD und wachsender Mobilität ein wichtiges Plus. Im Gegensatz zu anderen digitalen Plattformen, beispielsweise den sozialen Medien, sind die Organisationen bei der Gestaltung des eLetters komplett autark.

6. Zusatznutzen Marketing-Tool:

Viele Unternehmen, Behörden und NGOs nutzen das Tool bereits für Marketing- oder Servicekommunikation [1] mit verschiedenen Stakeholdern. Die grundlegenden Mechanismen und IT-Lösungen sind also etabliert. Eine E-Mail gilt längst als verlässliche Informationsquelle und wird auf allen Organisationsebenen genutzt.

7. Stärkt die Bindung:

Der interne Newsletter trägt durch regelmäßige Kommunikation und wertvolle Inhalte zur Motivation und Loyalität bei. Das stärkt die Mitarbeiterbindung und beeinflusst das Betriebsklima positiv.

8. Zentraler Informationshub:

Der eLetter kann als Zentrum für die interne Cross-Media-Kommunikation dienen. Als zentraler Informationshub kann er auf Themen hinweisen, die z.B. im Intranet ausführlicher behandelt werden.

9. Ein eLetter informiert in Echtzeit:

Durch das schnelle Medium gelangen Information über ganz aktuelle Themen und Entwicklungen blitzschnell zum Mitarbeiter. Ob die Kommunikation mit den Mitarbeitern erfolgreich ist, lässt sich anhand vielfältiger Kennzahlen messen. Langfristig können die Verantwortlichen dann auch die Effektivität steigern und die Motivation der Mitarbeiter durch die gelungene Ansprache fördern.

10. Dialogfördernd:

Auf einen eLetter können die Leser direkt reagieren – Fragen zu bestimmten Themen oder Antworten auf Terminhinweise können so ohne Medienbruch übertragen werden. Damit fördert er den Dialog, der von 32 Prozent der Befragungsteilnehmer einer Studie der Universität Hohenheim aus dem Jahr 2014 als Trend eingestuft wurde [2] und auch heute eine Rolle spielt.

[1] http://www.bvdw.org/medien/bvdw-studie-zur-nutzung-von-e-mail-in-der-geschaeftskommunikation-nur-eines-von-fuenf-unternehmen-wendet-differenzierte-erfolgsmessung-an?media=6301

[2] http://www.ik-trends.de/wp-content/uploads/2015/07/IK2014_Social-Media.pdf

Vorteile eLetter: 10 gute Gründe



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