82017Jun

eLetter 3. Teil: Tipps und Tricks

Tipps für erfolgreiche eLetter

So wird der interne Newsletter zum Erfolg

eLetter erfolgreich einsetzen

Mehr Infos über eLetter finden Sie in unserem Ratgeber.

Wer seinen Finanzchef versehentlich mit ‚Sehr geehrte Frau Mustermann‘ anspricht, erntet zwar Lacher, aber solche der unangenehmen Sorte. Genau deshalb ist es wichtig, den internen Newsletter korrekt aufzusetzen, um unnötige Patzer zu vermeiden.Welche Anforderungen und Voraussetzungen ein eLetter unbedingt erfüllen sollte, lesen Sie in Teil 3.

Wir haben Ihnen in Teil 2 zahlreiche Ideen für Anlässe vorgestellt, die sich für eLetter besonders gut eignen. Nun steht der erste interne Newsletter an. Doch welche Aspekte sollten Sie bei der Erstellung beachten? Wir haben hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt, mit notwendigen Anforderungen und Voraussetzungen, die ein eLetter unbedingt erfüllen sollte.

1. Gepflegte Datenbank

Das A und O für einen gelungenen eLetter ist eine gepflegte Datenbank. Denn nur so können Sie die korrekte Ansprache Ihrer Mitarbeiter garantieren und Peinlichkeiten durch fehlerhafte Anrede vorbeugen.

2. Hohe Qualität

Auch ein interner Newsletter sollte qualitativ hochwertig sein. Besonderes Augenmerk sollten Sie auf folgende Punkte legen:

  • Optik: eLetter an Mitarbeiter sollten optisch genauso ansprechend sein wie Newsletter an Kunden.
  • Lesbarkeit & responsive Design: Die Texte sollten fehlerfrei und gut lesbar sein – auf allen Endgeräten.
  • Inhalt: Für besonders hohe Response-Raten sorgen weiche Themen, z.B. ein Rückblick auf die letzte Firmenfeier.

3. Datenschutz und -sicherheit

Sie wollen nicht, dass Mitarbeiterdaten über Server auf der ganzen Welt verteilt liegen? Dann setzen Sie auf eine Lösung, bei der die Daten im eigenen Rechenzentrum verwaltet werden.

Zudem sollten personenbezogene Informationen nicht via E-Mail ausgetauscht werden. Außerdem empfehlen wir Ihnen, streng vertrauliche Daten zusätzlich mit einer entsprechenden Verschlüsselung zu schützen.

4. Passende IT-Lösung

Es ist grundsätzlich möglich, einen eLetter aus dem persönlichen Postfach eines Mitarbeiters zu verschicken. Aber in der Regel sollte man dafür ein eigenes Postfach mit Bounce-Filterfunktion verwenden. Und auch eine Empfängerliste in CC oder BCC ist nicht empfehlen. Denn das wirkt einfach unpersönlich und behelfsmäßig.

Professionelle IT-Tools bieten weitaus mehr Möglichkeiten. Auch in Sachen Datenschutz und Verschlüsselung bringen sie bessere Voraussetzungen mit.

Unternehmen, Behörden, NGOs und andere Organisationen gehen mit der Wahl eines E-Mail-Marketing-Tools in der Regel eine langfristige Beziehung ein. Deshalb sollten sie sich ausreichend Zeit für die Auswahl der passenden Software nehmen.

Maßgebliche Faktoren für die Entscheidung sind:

  • Betriebsmodell:  Saas oder Inhouse-Lizenz
  • Funktionsumfang: z.B. Lead Management, Kampagnen Management, Marketing Automation
  • Schnittstellen: z.B. zu vorhandenen Datenbanken & Systemen
  • Support: z.B. Erreichbarkeit, Sprache, Kontingent
  • Kosten: Fixkosten, Wartung, Einrichtung, Versand, Premium Leistungen etc.


Tipps für erfolgreiche eLetter


Mehr über geeignete Anlässe für interne Newsletter erfahren Sie im Teil 2 unserer Serie.

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