101 E-Mail-Marketing Tipps für eine erfolgreichere Customer Journey

Sie haben nur 51 Sekunden! 51 Sekunden, die entscheiden ob Ihre Abonnenten Ihren Newsletter lesen oder löschen. 51 Sekunden, ob Sie mehr verkaufen oder Abonnenten verlieren.

Lernen Sie von den Besten, indem Sie die folgende Grafik studieren, die umliegenden Tipps anklicken und von konkreten Beispielen sowie Expertenmeinungen profitieren.

Infografik: 101 E-Mail-Marketing Tipps

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Sie haben nur 51 Sekunden! Nach einer Studie der Nielsen Norman Group überfliegt der durchschnittliche Leser einen Newsletter in weniger als einer Minute, bevor er entscheidet, ob er ihn löscht oder ggf. tiefer einsteigt. Ein klarer, gut strukturierter Aufbau vereinfacht Ihren Lesern die Aufnahme Ihrer Informationen. Texte, Bilder, Call-to-Actions… – die Auswahl, Gestaltung und Anordnung dieser Elemente sind wesentliche Erfolgsfaktoren für Ihren Newsletter!

E-Mail-Marketing Tipp #1:
Verwenden Sie einen Pre-Header

Bereich
Header
Schwierigkeit:
basic

Als Pre-Header bezeichnet man den Kurztext, der neben Absender und Betreff in der Inbox erscheint.

Viele Mail-Programme (Desktop- und Web-Anwendungen, vor allem aber mobile Mail-Apps) zeigen im Posteingang solche Pre-Header an, um dem Nutzer einen Hinweis auf den Inhalt der Mail zu geben – noch bevor (!) er diese öffnet.

Damit ist der Pre-Header – neben der Betreffzeile – die erste Information, die Ihr Newsletter Ihren Abonnenten vermittelt. Er gibt oft den maßgeblichen Ausschlag für die Entscheidung, die Mail zu öffnen oder ungelesen zu löschen.

Wenn in einer Mail kein spezieller Pre-Header festgelegt ist, wird normalerweise die erste Zeile des Mail-Textes eingeblendet. Ein gutes Newsletter-Tool dagegen ermöglicht Ihnen, den Text wunschgemäß festzulegen – und das sollten Sie auch tun!

Nutzen Sie den Pre-Header als Schlagzeile, um Ihre Leser zu ködern: Was ist das Kernthema Ihres Newsletters, welche interessanten Informationen bzw. Sonderangebote gibt es?

Achten Sie auch darauf, dass der Pre-Header nicht nur eine Wiederholung des Betreffs ist, sondern diesen optimal ergänzt.

Behalten Sie beim Formulieren stets im Auge, wie lang der angezeigte Pre-Header bei verschiedenen Mail-Programmen ist: Nach einer Auswertung von litmus.com sind Sie mit 40-50 Zeichen stets auf der sicheren Seite!

Ein AGNITAS-Newsletter beispielsweise trägt den Pre-Header „SCHILD steigert Wirkung von Transaktionsmails!“. 45 Zeichen, die dem Kunden klar kommunizieren, dass hier ein Erfolgsbericht aus der Praxis vorgestellt wird.


Beispiel von W&V mit Pre-Header

W&V verwendet in seinen Newslettern interessante Pre-Header: "Top oder Flop? Die Werbekritik zur Mittagszeit"


[ Array ]

E-Mail-Marketing Tipp #2:
Verwenden Sie Ihr Logo

Bereich
Header
Schwierigkeit:
basic

Auch, wenn es den meisten selbstverständlich erscheint, bauen Sie Ihr Logo in den Newsletter ein – dies erhöht den Wiedererkennungswert und dient zudem Branding-Zwecken! Das Logo sollte zudem an erster Stelle zu sehen sein, um das Vertrauen des Lesers zu gewinnen.



E-Mail-Marketing Tipp #3:
Integrieren Sie einen WebView-Link

Bereich
Header
Schwierigkeit:
basic

Jede E-Mail sollte einen Link erhalten, der auf die Webansicht des Newsletters verweist. Diesen kann der Leser anklicken, wenn die Inhalte in seinem Mail-Programm nicht korrekt dargestellt werden.


Beispiel von I'm walking mit WebView-Link

Sollte der I'm walking Newsletter im E-Mail-Client nicht korrekt angezeigt werden, kann man ihn über den WebView-Link im Browser öffnen.


E-Mail-Marketing Tipp #4:
Erstellen Sie ein Template für mobile Endgeräte

Bereich
Body, Footer, Header
Schwierigkeit:
advanced

Je nach Zielgruppe dürften 15-70% der Abonnenten Ihren Newsletter auf einem Smartphone oder Tablet öffnen.

Daher sollten Sie die Darstellung nicht nur für Desktop-Mailprogramme, sondern auch für mobile Endgeräte optimieren. Verwenden Sie hierzu am besten ein responsives Template!

Damit gehen Sie sicher, dass bspw. Buttons auch auf dem Smartphone-Bildschirm noch groß genug sind, um sie anzuklicken.

Denken Sie auch bei der Content-Erstellung an Ihre mobilen Leser: Texte sollten nicht zu lang sein, Ihr Newsletter sollte nicht zu viele einzelne Artikel enthalten.

Mehr Tipps finden Sie in unserem kostenlosen Whitepaper „Optimierte Newsletter für mobile Endgeräte“.

Whitepaper downloaden


Beispiel von mobilbranche.de im responsive Design

Der Newsletter von mobilbranche.de verwendet ein Template für mobile Geräte. Im Screenshot zu sehen in der Smartphone-Ansicht.


E-Mail-Marketing Tipp #5:
Vermeiden Sie horizontales Scrollen

Bereich
Body
Schwierigkeit:
basic

Achten Sie beim Design Ihres Newsletters auf eine passende bzw. flexibel an das verwendete Gerät angepasste Seitenbreite. Zwingen Sie Ihre Leser nicht, nach rechts zu scrollen, um den Text zu Ende zu lesen!


Beispiel von Mark Lotse erfordert horizontales Scrollen

Das ausgewählte Beispiel ist leider zu breit für das Fenster des Mailclients.


E-Mail-Marketing Tipp #6:
Wichtige Inhalte above the fold

Bereich
Body
Schwierigkeit:
basic

Platzieren Sie Ihre Schlüsselbotschaften so, dass sie auf den ersten Blick zu sehen sind: Wichtige Inhalte gehören auf den ersten Bildschirm-Ausschnitt, der nach dem Öffnen der Mail sichtbar wird – ohne weiteres Nachunten-Scrollen. Speziell bei den Lesern, die ihre Newsletter im Vorschaufenster scannen, ist dies von großem Nutzen!


Beispiel von BAUR zeigt Wichtiges above the fold

Das Hero-Angebot ist auch im Vorschaufenster gut zu erkennen. Baur berücksichtigt die Above-the-fold-Regel.


E-Mail-Marketing Tipp #7:
Sorgen Sie für gute Lesbarkeit

Bereich
Body
Schwierigkeit:
basic

Gute Lesbarkeit bedeutet, das Newsletter-Design so anzupassen, dass die Empfänger die Mail physisch gut lesen können. Dazu gehören:

  • ausreichende Schriftgröße
  • gut lesbare Schriftart
  • ausreichender Kontrast zwischen Hintergrund und Text

Beispiel von Hallhuber ist gut lesbar

Große Schrift, angenehme Schriftart und starker Kontrast - Hallhuber macht in Sachen Lesbarkeit alles richtig!


Expertenmeinung von Hendrik Henze

Geschäftsführer, HEWO Internetmarketing

Neben altbekannten Standards wie Kontrast und Schriftart sollten Sie auch auf die Absatzlänge achten. In verschiedenen Studien wurde herausgefunden, dass im Web gerne Absätze mit 3 - 5 Zeilen gelesen werden. Sie sollten längere Texte also in mehrere Absätze untergliedern.

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E-Mail-Marketing Tipp #2:
Verwenden Sie keine noreply@-E-Mail-Adresse

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

E-Mails dienen der beidseitigen Kommunikation. Verschrecken Sie Ihre Leser daher nicht mit einer noreply@-Adresse! Zudem besteht die Gefahr, dass Spam-Filter eine solche Absenderadresse als Spam-Signal werten.



E-Mail-Marketing Tipp #3:
Verwenden Sie vertraute Absendernamen

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

Achten Sie darauf, neben der stets gleichen Absender-Adresse auch einen vertrauten Absendernamen anzugeben. Schließlich sollte Ihr Newsletter nicht nur von einer bloßen Mailadresse (newsletter@firma.de) kommen, sondern im Posteingang der Empfänger mit einem ordentlichen Namen angezeigt werden. Idealerweise stehen hier Vorname und Name des Firmenchefs oder eines führenden Mitarbeiters, den die Empfänger persönlich oder zumindest von Ihrer Website her kennen. Andernfalls sollten Sie zumindest Ihren Firmennamen als Absendernamen angeben.


Beispiel von AGNITAS - vertraute Absendernamen

Schon beim Absender wird bei AGNITAS deutlich, dass hier ein Dialog zwischen Empfänger und einer realen Person stattfinden soll.


Expertenmeinung von Manuela Meier

Leitung Marketing, AGNITAS AG

Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des Empfängers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der Empfänger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsächlich ein soziales Profil bei den einschlägigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestätigt wird. Der Empfänger muss das Gefühl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.
Gefakte Absendernamen fallen in der Regel sofort auf und schwächen das Image des Unternehmens. Wer möchte schon mit jemanden Geschäfte machen, der einem etwas vorgaukelt?

E-Mail-Marketing Tipp #4:
Bitten Sie Ihre Leser, die (immer gleiche) Versandadresse ins Adressbuch aufzunehmen

Bereich
Body
Schwierigkeit:
basic

Versenden Sie Ihre Newsletter stets mit der gleichen Versandadresse und bitten Sie Ihre Abonnenten, diese in ihr persönliches Adressbuch aufzunehmen. Damit wird sichergestellt, dass Ihr Newsletter nicht aus Versehen im Spam-Ordner landet.



E-Mail-Marketing Tipp #6:
Versenden Sie E-Mails in der richtigen Zeitzone

Bereich
Versand
Schwierigkeit:
advanced

Wenn Ihr Unternehmen überregional und sogar international aktiv ist, sollten Sie nicht den Fehler begehen, einer Zeitzone den Vorrang vor anderen zu geben.

Dies ist zwar üblich (häufig wird einfach getestet, welche Uhrzeit die besten Öffnungs- und Klickraten ergibt), aber suboptimal, sofern Ihre Kunden über verschiedene Zeitzonen verstreut sind.

Professionelle Mailing-Tools erlauben es Ihnen, Ihre Newsletter-Empfänger nach Zeitzonen zu segmentieren und die Mails überall zur selben Zeit, bspw. jeweils um 10 Uhr Ortszeit, zuzustellen. Eine weitere Option ist den Versandzeitpunkt je Empfänger auf Basis seines Reaktionsverhaltens zu steuern.



E-Mail-Marketing Tipp #7:
Wählen Sie User-optimierte Versandzeitpunkte

Bereich
Versand
Schwierigkeit:
advanced

Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.

Vereinfachen lässt sich dieser Prozess mit dem “Send Time Optimization”-Feature von AGNITAS, das eine automatische Optimierung des Versandzeitpunktes bietet.



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E-Mail-Marketing Tipp #2:
Verwenden Sie einen interessanten Header

Bereich
Header
Schwierigkeit:
basic

Der Header ist das Erste, was der Nutzer sieht, wenn er die Mail öffnet – und entsprechende Studien zeigen auch, dass die Blicke des Lesers zunächst über den oberen Teil des Newsletters huschen.

Umso sorgfältiger sollten Sie diesen gestalten – sowohl in Bezug auf den Text wie auch auf die Grafik. Machen Sie bereits im Header klar, um was es in Ihrer Mail geht. Damit legen Sie den entscheidenden Grundstein, dass der Leser weiter in das Mail einsteigt.


Beispiel von Douglas mit interessantem Header

Schon im Header sieht der Leser, dass er 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment von Douglas erhält.


E-Mail-Marketing Tipp #3:
Experimentieren Sie

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

Die einzige Methode, um wirklich herauszubekommen, was bei Ihrer Zielgruppe funktioniert, ist das Ausprobieren: Testen Sie bspw. verschiedene Betreffzeilen und überprüfen Sie, welche die höhere Öffnungsrate erreicht. Gut geeignet sind A/B-Tests, also eine Mail in zwei Versionen, die sich geringfügig unterscheiden.


Beispiel von Quelle - A-/B-Test

Im dargestellten Mailing testet Quelle, ob ein Rabatt oder ein fester Gutscheinbetrag mehr Conversions generiert. Alle anderen Parameter bleiben gleich, um das Testergebnis nicht zu verfälschen.


E-Mail-Marketing Tipp #4:
Betreffzeilen kurz und sexy formulieren

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

Fassen Sie sich kurz und schreiben Sie pointiert: Ihre Betreffzeile sollte kurz und sexy sein.

Fragen Sie sich ehrlich: Würden Sie diese Mail öffnen? Ist der Betreff interessant? Reflektiert er den Inhalt Ihrer Mail?

Achten Sie auch auf die Länge: Im Posteingang sind meist die ersten 60 Zeichen sichtbar. Schlüsselworte sollten also definitiv am Anfang genannt werden!


Beispiel von Betreffzeilen - Grenze bei 60 Zeichen

Das Beispiel zeigt wie viele Betreffzeilen ab 60 Zeichen abgeschnitten werden. Deshalb ist es wichtig, die Hauptaussage an den Anfang zu stellen.


E-Mail-Marketing Tipp #5:
Verwenden Sie Emoticons

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
challenging

Neben den bisherigen Unicode-Sonderzeichen wie Herzchen und Sternen können Sie auch Emoticons in Ihre Newsletter einfügen. Eine Betreffzeile mit Emoticon fällt zwischen den übrigen Mails, deren Betreff üblicherweise aus reinem Text besteht, definitiv auf. Achten Sie dabei jedoch auf folgende Punkte:

  • Nicht alle Mail-Programme unterstützen Emoticons.
  • Wählen Sie ein Emoticon, das zu Ihrem Newsletter-Thema passt.
  • Übertreiben Sie es nicht!

Da Emoticons nicht von allen Mail-Programmen und Browsern unterstützt werden bzw. zum Teil unterschiedlich dargestellt werden, achten Sie darauf, dass Ihre Botschaft auch ohne das korrekt angezeigte Emoticon verständlich ist. Das Emoticon soll Ihr Thema transportieren bzw. ergänzen. Wählen Sie also bspw. ein Flugzeug-Symbol für Reise-Angebote oder eine Schneeflocke für Ihren Winter-Sale. Es sollte jedoch auch zu Ihrem Unternehmen passen. Falls Ihre Zielgruppe Emoticons und Sonderzeichen eher als kitschig einstuft, verzichten Sie besser darauf. Wie so oft im Leben gilt auch hier: zu viel des Guten ist schlecht. Eine Betreff-Zeile voller Emoticons wirkt wenig professionell und könnte den Spam-Filter auf den Plan rufen.


Beispiel von Betreffzeilen mit Sonderzeichen

Zahlreiche Versender arbeiten schon mit Unicode-Sonderzeichen. Leider liegt uns aktuell kein Beispiel für animierte Emoticons vor. Der Einsatz sollte mit Bedacht gewählt werden und ist stark von Ihrer Zielgruppe abhängig.


E-Mail-Marketing Tipp #6:
Setzen Sie auf kleine Erfolge

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Jedes Unternehmen wird von kleinen Erfolgen angetrieben!

Marketing-Experten verlangen oft zu viel auf einmal von Ihren potentiellen Kunden. Große Erfolge – Conversion und Umsatz, bspw. durch ein Produkt-Upgrade – verdient man sich mit der Zeit. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie Ihre Newsletter-Abonnenten zu einem Upgrade auffordern und damit nur eine Konversionsrate von 0,001% erreichen.

Versuchen Sie lieber, langsam Fahrt aufzunehmen: Schon die Bitte, einen Blog-Post zu lesen oder Ihnen auf Twitter zu folgen, ist für viele Abonnenten ein großer Schritt. Und auch wenn es nur ein kleiner Erfolg ist, ist es doch ein Schritt in die richtige Richtung. Sie binden den Empfänger an Ihr Unternehmen und das zahlt sich langfristig vielleicht doch in der gewünschten Konversion aus.

Ihr Newsletter sollte den Empfänger also nur zu kleinen Schritten auffordern. Besonders wichtig ist dies für Begrüßungsmails!



E-Mail-Marketing Tipp #7:
Vergleichen Sie die KPIs Ihrer Kampagnen im Zeitverlauf

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Der Erfolg bzw. Misserfolg einer Mailing-Kampagne lässt sich nur schwer messen.

Sammeln Sie die von Ihnen erhobenen Daten in einer Tabelle: Mail, Versanddatum, Öffnungs- und Klick-Rate. Mit der Diagramm-Funktion können Sie dann ein einfaches Schaubild erstellen, das die Zeit auf der X-Achse und die Öffnungs- bzw. Klickraten auf der Y-Achse darstellt. Ergänzend können Sie eine Trendlinie anzeigen lassen.

So können Sie das aufgebaute Momentum gut visualisieren. Analysieren Sie Mails mit geringen Öffnungs- bzw. Klickraten auf mögliche Fehler und lernen Sie aus erfolgreicheren Mailings. Dadurch schreiben Sie zukünftig bessere Betreff-Zeilen, interessantere Texte oder attraktivere Call-to-Actions.


Beispiel von Entwicklung im Zeitverlauf

Betrachten Sie nicht nur das einzelne Mailing, sondern alle Mailings im Zeitverlauf. So erkennt man schnell, wenn man einem Trend entgegensteuern muss.


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E-Mail-Marketing Tipp #1:
Lernen Sie von anderen

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

Newsletter anderer Firmen sind nicht nur eine prima Inspirationsquelle für Themen oder Aktionen, die Sie in einer eigenen Kampagne aufgreifen können. Auch in formaler Hinsicht können Sie sich viel abschauen – in positiver wie in negativer Hinsicht.

Betrachten Sie die Newsletter, die Sie selbst abonniert haben, also aus der Perspektive des Lernenden: Achten Sie auf Aufbau und Design, notieren Sie, was Ihnen gefällt und was nicht, überlegen Sie, welche Punkte Sie eventuell für Ihre eigene Newsletter-Gestaltung übernehmen könnten!



E-Mail-Marketing Tipp #2:
Lassen Sie Ihre Mails Korrektur lesen

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

Vier Augen sehen mehr als zwei: Lassen Sie jeden Newsletter von einem kompetenten Menschen gegenlesen. Idealerweise sollte derjenige nicht in den Schreibprozess involviert gewesen sein: Ein frischer Blick wirkt oftmals Wunder!



E-Mail-Marketing Tipp #3:
Schaffen Sie Wiedererkennungswert in Ihrer Betreffzeile

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

Auch diese Taktik erscheint vielleicht unkonventionell, hat sich aber als sehr effektiv erwiesen – insbesondere wenn die Kunden Ihnen und Ihrem Produkt vertrauen.

Gerade bei Transaktionsmails hat es sich bewährt, stets die gleiche Betreffzeile zu verwenden. So können Ihre Kunden sie bei Bedarf leicht finden.

Auch für Newsletter ist dies eine interessante Option: Alexis Madrigal verschickt bspw. täglich seine „5 Intriguing Things“, andere Firmen ergänzen die ansonsten gleiche Betreffzeile mit einem Datum, um das Auffinden bestimmter Mailings zu erleichtern.


Beispiel von HEWO Internetmarketing

Im Google Ranking Crashkurs von HEWO sind alle Mails mit einem Kürzel am Anfang versehen und durchnummeriert.


Expertenmeinung von Hendrik Henze

Geschäftsführer, HEWO Internetmarketing

Die Mails in unserem Google Ranking Crashkurs starten immer mit dem gleichen Betreff. Außerdem erhält der Nutzer in der ersten Mail den Hinweis, dass er die Mails so wiedererkennen kann. Ein weiterer Vorteil: Der Abonnent weiß genau, ob er alle Mails bekommen und gelesen hat.

E-Mail-Marketing Tipp #4:
Verwenden Sie nicht ausschließlich Großbuchstaben

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

ES GIBT KEINEN GRUND, IHRE HOCHGESCHÄTZTEN LESER ANZUSCHREIEN!


Beispiel von Factory Pilots wirkt zu schreierisch

Es gibt einen feinen Unterschied zwischen plakativ und aufdringlich. Man muss aufpassen, dass man den Empfänger nicht mit seiner Botschaft überfährt.


E-Mail-Marketing Tipp #5:
Verwenden Sie den Namen des Empfängers (nicht) im Betreff

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

Manche empfinden es als totales No-Go, wenn Firmen den Namen des Empfängers im Betreff verwenden und raten davon ab. Umgekehrt gibt es natürlich andere Experten, die genau dies empfehlen.

Einige Menschen fühlen sich von einem Betreff mit Namensnennung angesprochen und sind damit eher geneigt, die Mail zu öffnen. Ein gleichbleibender Betreff à la „Unsere spezielle Produktempfehlung für Sie, Herr/Frau XY“ dürfte sich schnell abnutzen, ein wirklich persönlicher Aufruf dagegen kann sehr effektiv sein.

Andere Menschen empfinden eine Betreffzeile mit persönlicher Ansprache als aufdringlich und unangenehm. Dies mag vielleicht auch damit zusammenhängen, dass E-Mails eine sehr persönliche Kommunikationsplattform sind und derartige Betreffzeilen in privaten Mails so gut wie nicht vorkommen.

Auch hier gilt letztlich: Probieren Sie aus, was bei Ihrer Zielgruppe besser ankommt! Aber in jedem Fall sollten Sie den Namen im Betreff sparsam dosieren.


Beispiel von Personalisierung im Betreff

Wenn der Name vereinzelt im Betreff verwendet wird, kann das die Aufmerksamkeit des Lesers erhöhen.


E-Mail-Marketing Tipp #6:
Vermeiden Sie bestimmte Wörter

Bereich
Betreff
Schwierigkeit:
basic

Es gibt eine ganze Reihe von Wörtern bzw. Ausdrücken, die Sie in einem Newsletter nie verwenden sollten. Verzichten sollten Sie besser auf:

  • Superlative und überzogene Lobhudeleien (großartig, außergewöhnlich)
  • bemüht-coolen Internet-Slang
  • überbordende Zeichensetzung (!!!) und Emojis
  • zu viele Zahlen

Mit bestimmten Wörtern sollte man ganz besonders vorsichtig sein, da diese gerne von Spamfiltern als Spam-Indikatoren interpretiert werden – dies gilt für den Inhalt und speziell bei Betreffzeilen.

Zu diesen Wörtern zählen unter anderem: Kredit, Darlehen, Gewinn, Erbschaft, radikal reduziert, Potenz, Viagra, Generika, Sex, gratis, billig, Billig, Money, Boss und Diät.

Weitere Negativ-Wörter findend Sie auf folgenden Seiten:
http://www.absolit-blog.de/allgemein/die-40-haufigsten-spam-begriffe
http://www.emailmarketingblog.de/top-meldungen/microsoft-outlook-auf-diese-woerter-reagiert-der-spamfilter-allergisch/



Expertenmeinung von Dr. Torsten Schwarz

Inhaber, ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting

Die Bedeutung der Spam-Begriffe war früher höher. Inzwischen haben sich die Algorithmen der Spamfilter verbessert und andere Faktoren haben an Relevanz gewonnen. So ist beispielsweise die IP-Adresse des Versandservers ein wichtiger Garant dafür, dass es sich um ein seriöses E-Mail handelt. Die meisten E-Mails werden über Server versandt, die von der Certified Senders Alliance zertifiziert sind. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich noch immer, Spambegriffe zumindest in der Betreffzeile zu vermeiden.

E-Mail-Marketing Tipp #7:
Verwenden Sie die 1-2-3-Methode

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Selbst wenn man weiß, was man sagen möchte, fällt die richtige Formulierung oft schwer. Die 1-2-3-Methode schafft hier schnell Abhilfe: Sie ist bewährt und motiviert zur Aktion!

Alles, was Sie dabei tun müssen, ist, dem Leser die nächsten 3 Schritte zu erklären: einfach und klar, unter Eliminierung aller Unsicherheitsfaktoren. Besonders gut funktioniert diese Methode bei Begrüßungsmails.

Die Zahl drei ist dabei nicht unumstößlich festgeschrieben: Sie können auch auf die vier interessantesten Links Ihrer Online-Aktivitäten hinweisen! Wichtig ist vor allem das Format und die Tatsache, dass 3 – 4  Punkte gut zu erfassen sind, statt Ihre Leser zu erschlagen.


Beispiel von Internet World Messe - 1-2-3-Methode

Die Internet World Messe wendet die 1-2-3-Methode sehr schön an.


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E-Mail-Marketing Tipp #4:
Gamifizieren Sie den Prozess

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
advanced

Computerspiele sind nicht ohne Grund so beliebt, dass manche Menschen sogar abhängig werden. Die in solchen Spielen zu gewinnenden Belohnungen stärken bestimmte Verhaltensweisen und motivieren die Spieler, sie zu wiederholen. Sie erreichen Ziele und neue Level, um dann auf neue Missionen zu neuen Zielen und Leveln geschickt zu werden – eine psychologisch hochinteressante Angelegenheit.

Im Marketing nutzt man die Gamification, um Verhaltensweisen in Gewohnheiten umzuwandeln, d.h. um eine dauerhafte Verhaltensänderung zu erreichen.

In Bezug auf Newsletter bieten Gamification-Techniken eine interessante Möglichkeit, die Nutzer daran zu gewöhnen, Ihre Mail zu öffnen und mit ihr zu interagieren.

Starbucks beispielsweise belohnt seine Kunden mit Sternen, die in Freigetränke umgewandelt werden können. Sterne gibt es für alle möglichen Verhaltensweisen: wenn Kunden Getränke kaufen, wenn sie Starbucks-Kaffeebohnen im Supermarkt kaufen, wenn sie nach 14 Uhr kommen, ein Sandwich kaufen etc.

TripAdvisor lebt vor allem von den Kundenrezensionen und somit werden Kunden für das Schreiben solcher Erfahrungsberichte mit Badges (quasi Orden) belohnt.


Beispiel von Sieger nutzt Gamification

Sieger fördert den Spieltrieb, indem es ein Osterei mit 10 €-Gutschein im Shop versteckt hat.


E-Mail-Marketing Tipp #5:
Personalisieren Sie mit dynamischen Inhalten

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
challenging

Bei diesem Thema kommt man schnell vom Hundertsten ins Tausendste, daher seien hier nur kurz die 4 Ebenen der Personalisierung vorgestellt:

  1. Segmente und statische Inhalte:
    Unterteilen Sie Ihre Listen in Segmente und versenden Sie Newsletter, deren Inhalte auf die Interessen dieser Segmente zugeschnitten sind. Das ist die simpelste Art der Personalisierung.
  2. Nutzen Sie Customer Merge Tags:
    Diese Platzhalter werden beim Versand der Mail mit individuellen Inhalten aus der Datenbank gefüllt. So wird bspw. „Hey {{user.name}}“ zu „Hey Jimmy!“
  3. Sammeln und integrieren Sie On-Site-Data:
    Nutzen Sie ein Tracking-Tool, um Site-Events zu erfassen. Dazu gehören die angeschauten Seiten, die gekauften Produkte etc. Nutzen Sie dann Trigger, um entsprechende Daten in Ihre Mails zu übernehmen. Wenn bspw. ein Kunde einen Warenkorb gefüllt, die Transaktion dann aber nicht abgeschlossen hat, können Sie eine Mail versenden, die ihn daran erinnert und ggf. darauf verweist, dass nur noch wenige Exemplare des betreffenden Produkts vorrätig sind.
  4. Nutzen Sie Informationen aus Ihrer Datenbank:
    Eine Website, die als Schwarzes Brett für Wohnungsanzeigen funktioniert, kann bspw. die Suchanfragen der Nutzer erfassen. Wenn nach einer Suche kein Mietvertrag geschlossen wurde, kann man anschließend eine Mail mit passenden Angebote versenden, die entsprechend den bei der Suche angegebenen Kriterien ausgewählt werden.

Beispiel von Esprit - Personalisierung mit dynamischen Inhalten

Im angezeigten Beispiel von Esprit, werden dem Empfänger auf Basis seines Surf-Verhaltens passende Angebote vorgeschlagen.


E-Mail-Marketing Tipp #6:
Versenden Sie schlauer werdende E-Mails

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
challenging

Jede Mail, die Sie versenden, sollte besser sein als die vorherige. Das heißt, je mehr Sie über Ihre Abonnenten erfahren, desto persönlicher und maßgeschneiderter die Inhalte.

TripAdvisor bspw. orientiert seine ersten Reisevorschläge zunächst am Heimatflughafen. Sobald dann On-Site-Data und Clicks hinzukommen, die mehr über die gewünschten Reiseziele verraten, desto spezifischer werden die Vorschläge.


Beispiel von Tripadvisor versendet intelligente Mails

TripAdvisor verschickt immer intelligenter werdende Mailings. Es werden alle Daten des Empfängers weiter verwendet.


E-Mail-Marketing Tipp #7:
Verwenden Sie alle verfügbaren Daten

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
advanced

Beim Tracking von On-Site-Events werden alle möglichen Daten erfasst, darunter bspw. Produktbezeichnung, Produktfarbe, Produktpreis, Produktbild, Produktkategorie, Zeit, Ort, URL, verweisende Seite oder Quelle…

All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.

Sparen Sie nicht an der Datenerfassung – später können die gesammelten Informationen nutzbringend eingesetzt werden!


Beispiel von Conrad TechTicker nutzt Content zum Profile Enrichment

Conrad nutzt den Content-Newsletter TechTicker für Profile Enrichment und damit zur Individualisierung.


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E-Mail-Marketing Tipp #1:
Verpflichten Sie sich zu einem hohen Standard

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

Niemand schaut Fernsehen aufgrund der Reklame, kaum jemand checkt seinen Posteingang aufgrund der Newsletter.

Betrachten Sie Ihre E-Mails weniger als Verkaufs-Tool: Werbung gibt es schon genug, oft wird sie als störend empfunden. Bieten Sie Ihren Abonnenten vielmehr gut getimte Hinweise und Informationen. Und nutzen Sie Mails als beidseitigen Kommunikationskanal: Finden Sie heraus, was Ihre Kunden wollen und geben Sie hilfreiche Tipps.

Nutzen Sie E-Mails als sinnvolle und werthaltige Erweiterung Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Je hilfreicher und nützlicher Ihre Mails für Ihre Kunden sind, desto größeren Erfolg werden Sie haben.



E-Mail-Marketing Tipp #2:
Denken Sie an eine gute Landing Page

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.



E-Mail-Marketing Tipp #3:
Nutzen Sie die Markenkraft Ihrer Partner

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Wenn das Produkt oder die Dienstleistung Ihres Unternehmens mit Partner-Produkten integriert ist, sollten Sie dies für Ihr E-Mail-Marketing nutzen!

Nutzen Sie die Markenkraft Ihres Partners und untermauern Sie dadurch die Autorität Ihrer eigenen Marke.


Beispiel von AGNITAS nutzt Markenkraft

AGNITAS zeigt mit dem Best Practise von SCHILD, dass erfolgreiche Brands auf die eigenen Leistungen vertrauen.


E-Mail-Marketing Tipp #5:
Kreieren Sie einen exklusiven Club

Bereich
Body
Schwierigkeit:
advanced

Geben Sie den Empfängern Ihres Newsletters das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. So erzeugen Sie Begeisterung für die Inhalte oder Angebote, die Sie ihnen zukommen lassen. Zudem bietet sich Ihnen damit ein effektives Community-Building-Tool.

Die Exklusivität kann dezent im Hintergrund mitschwingen oder direkt in den Vordergrund gerückt werden. Bieten Sie Ihren Abonnenten bspw. spezielle Early-Bird- oder Pre-Order-Optionen, wenn Sie eine Produktneuheit auf den Markt bringen.

Exklusivität lässt sich auch mit Inhalten erzeugen, bspw. durch eine spezielle Preview für Abonnenten, ein bis zwei Stunden vor der Veröffentlichung des nächsten Blogbeitrags. Dies gibt Ihnen zudem die Möglichkeit, frühes Feedback aufzunehmen und Ihren Beitrag bei Bedarf zu verbessern, bevor er an einen größeren Leserkreis gelangt.


Beispiel von Web.de bietet exklusive Club-Vorteile

Web.de bietet Mitgliedern in einem exklusiven Club ganz besondere Vorteile.


E-Mail-Marketing Tipp #6:
Verlinken Sie kostenlose / exklusive Downloads

Bereich
Body
Schwierigkeit:
basic

E-Mails sind die perfekte Plattform, um Dateien miteinander auszutauschen. Die meisten Marketing-Mails enthalten jedoch keine Anhänge, weil ihr Fokus auf der Information, den Calls-to-Action bzw. dem Design liegen, Datei-Anhänge unnötig Ladezeit kosten und natürlich auch, weil Spamfilter gerne auf Anhänge anspringen.

Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.


Beispiel von Ecommerce Notes bietet Whitepaper zum Download

Ecommerce Notes steigert die Interaktion durch ein kostenloses Whitepaper zum Downloaden.


E-Mail-Marketing Tipp #7:
Überwältigen Sie Ihre Subscriber mit Relevanz und Werthaltigkeit

Bereich
Body
Schwierigkeit:
challenging

Diese Strategie ist nicht für jede Zielgruppe bzw. jedes Unternehmen geeignet.

Ein Newsletter, der so randvoll mit Informationen ist, dass er Ihr Publikum geradezu überwältigt, eignet sich zum Beispiel für:

  • begeisterte Technik-Experten
  • lokale Leser, die über regionale Themen informiert werden möchten
  • interessierte Leser mit einer Passion für bestimmte Themen

Beispiel von Padi - Special Interest für Taucher

Padi-Newsletter informiert regelmäßig über neue Tauchgebiete, Ausrüstung und Umwelt-Themen - maximal auf die Zielgruppe zugeschnittene Informationen.


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E-Mail-Marketing Tipp #1:
Versenden Sie eine „Herzlich Willkommen“-E-Mail

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

Begrüßen Sie jeden neuen Leser mit einer „Herzlich Willkommen“-Mail. Zum einen zeigt dies Ihrem Abonnenten, dass die Registrierung erfolgreich war. Zum anderen bietet es Ihnen die Gelegenheit, sich für das Interesse zu bedanken. Lassen Sie die Leser zudem wissen, was sie in den zukünftigen Newslettern zu erwarten haben.


Beispiel von Eddie Bauer begrüßt seine Newsletter-Abonnenten

Eddie Bauer begrüßt den neuen Abonnenten und klärt ihn über Vorteile und Inhalte auf.


E-Mail-Marketing Tipp #2:
Tragen Sie sich regelmäßig selbst neu in Ihre Newsletter ein

Bereich
Betreff, Body, Footer, Header, Signup, Versand
Schwierigkeit:
basic

Selbstverständlich haben Sie sowohl den Anmeldeprozess wie auch die automatisierten Kampagnen für Ihre Newsletter-Empfänger sorgfältig durchdacht und umgesetzt.

Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?

Mit einem solchen Seitenwechsel gewinnen Sie wertvolle Einblicke und können Ihren Newsletter-Versand weiter optimieren.



E-Mail-Marketing Tipp #3:
Fragen Sie nach Feedback

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Es ist völlig okay, Ihre Abonnenten nach Feedback zu fragen – vorausgesetzt Sie tun dies nicht zu offensiv. Idealerweise sollte ein wichtiger Ansprechpartner aus dem Bereich Kundenbeziehung / User Experience diese Frage stellen.

Sie können auch Feedback einholen, um zu erfahren, warum ein Kunde ein Produkt bzw. eine Dienstleistung abbestellt hat bzw. eine Geschäftsbeziehung abgebrochen hat.

Idealerweise vereinfachen Sie Ihren Lesern das Antworten, indem Sie ihnen einen Button bzw. Link auf eine kurze Umfrage bereitstellen. Oder Sie betten direkt eine Bewertungsskala, z.B. Sternchen, in die Mail ein, auf der eine Kernfrage – bspw. „Würden Sie uns weiterempfehlen?“ – mit einem Klick beantwortet werden kann.


Beispiel von s.Oliver fragt nach Feedback

s.Oliver fragt nicht nur zum konkreten Newsletter nach Feedback, sondern führt eine Kundenumfrage zur allgemeinen Zufriedenheit durch.


E-Mail-Marketing Tipp #4:
Nehmen Sie Bezug auf soziale Trends und aktuelle Ereignisse

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
advanced

Übermäßige oder gar unnötige Dringlichkeit kann verzweifelt wirken, aber gutes Timing macht immer einen guten Eindruck!

Die Bezugnahme auf aktuelle Ereignisse oder saisonale Trends bietet eine gute Gelegenheit, Leser dazu zu bringen, Ihren Newsletter zu öffnen.


Beispiel von Babbel nimmt Bezug zu aktuellen Ereignissen

Babbel greift in seinem Anschreiben die Berlinale auf und leitet so zum Thema über.


E-Mail-Marketing Tipp #5:
Sagen Sie Danke

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Ein ernstgemeintes Dankeschön ist die einfachste Möglichkeit, Ihren Mails einen menschlichen Touch zu geben und bei Ihren Lesern Emotionen wachzurufen.

Wenn Sie dankbar für Ihre Abonnenten, Nutzer und Kunden sind, sagen Sie es ihnen! Dazu müssen Sie keinen eigenen Newsletter versenden (auch das geht natürlich – bspw. zu besonderen Anlässen wie Firmenjubiläen), sondern können Ihre Dankbarkeit in jeder Mail kommunizieren. Auch in Begrüßungsmails können Sie Ihren neuen Abonnenten herzlich für Ihr Interesse danken.


Beispiel von Esprit bedankt sich

Esprit bedankt sich für den Einkauf und gibt dem Kunden ein gutes Gefühl.


E-Mail-Marketing Tipp #6:
Kündigen Sie Neuerungen an

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
basic

Wenn es Produktneuheiten zu verkünden gibt, erwarten Ihre Kunden zu Recht eine Mail. Das Problem solcher Newsletter ist, dass sie meistens (1) zu langweilig oder (2) zu verkaufsorientiert sind.

Schreiben Sie eine Mail, die durch Informations- und Marketingwert besticht!

  • Registrierte Nutzer eines Clubs werden zuerst informiert!
  • Stellen Sie die Vorzüge des neuen bzw. aktualisierten Produkts heraus!
  • Verlinken Sie auf eine Landing Page mit weiteren Informationen!
  • Nutzen Sie die Gelegenheit, um weitere der hier aufgeführten Tipps einzubringen.

Beispiel von AGNITAS informiert über Neuheiten

Zeigen Sie Ihren Abonnenten regelmäßig, was sich bei Ihnen tut.


E-Mail-Marketing Tipp #7:
Versenden Sie Nachfass-E-Mails

Bereich
Betreff, Body
Schwierigkeit:
advanced

Wenn Sie mit Event-Tracking arbeiten, um Ihre Mail-Kampagnen zu steuern, können Sie Nutzern, die zwischen zwei Events „steckengeblieben sind“ eine Nachfass-Mail schreiben.

Ein typisches Beispiel sind gefüllte Warenkörbe, die aber nicht zur Kasse gebracht werden – d.h. die Transaktion findet nicht statt. Ein anderes Beispiel wären die Nutzer einer Fitness-App, die sich zwar registriert haben, aber noch kein Workout getrackt haben. Auch Anbieter wie AirB’n’B nutzen Nachfass-Mails, um Nutzern, die sich zwar Ferienwohnungen in einer bestimmten Region angeschaut, aber keine Buchung getätigt haben, eine Mail mit weiteren passenden Angeboten zu schicken. Erinnern Sie auch nochmals an nicht eingelöste Gutscheine.


Beispiel von Mister Spex erinnert an den Gutschein

Manchmal gibt es einfache Gründe, warum die erste Mail nicht zum Erfolg geführt hat. Erinnern Sie Ihre Empfänger einfach noch einmal daran - so wie Mister Spex hier.


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