Landingpages

Unterseiten mit speziellem Hintergedanken

Definition

Jede Homepage, jeder Blog, jeder Newsletter hat sie. Landingpages werden für viele verschiedene Zwecke erstellt. Jeder Link in den Suchergebenissen Googles verweist auf eine Landingpage. Das Design und der Inhalt der Seite entscheiden darüber, ob ein Kunde bleibt und eine Conversion für Sie erzielt, oder ob er innerhalb von wenigen Sekunden wieder weg ist.

Was macht eine gute Landingpage aus?

Vorab muss man sagen, dass es kein perfektes Rezept für Landingpages gibt. Jenachdem was Sie bewerben bzw. verkaufen wollen, variiert die Art und Weise wie eine Landingpage zu sein hat.

Tipps und Beispiele

  • Keine aufdringliche Navigation

Eine zu auffällige oder schrille Navigation kann dazu führen, dass ein Besucher eine andere Seite auf Ihrer Homepage besucht. Dies ist prinzipiell nichts Schlechtes, jedoch ist es möglich, dass dadurch der eigentliche Sinn der Landingpage verfehlt wird – das durch eben diese eine Seite, Umsätze, Leads, etc generiert werden.

  • Pragmatische Headlines

Das oberste Gebot: weniger ist mehr. Sagen Sie in knappen Worten was genau sie anbieten. Optional können Sie die Subline verwenden, um anzupreisen wieso ein potenzieller Kunde ausgerechnet Ihre Leistung beanspruchen soll.

  • Die Länge ist entscheidend

Eine „perfekte Länge“, gibt es nicht. Es hängt ganz davon ab was Sie anbieten. Ist es bspw. eine gratis PDF-Bastelanleitung, reicht ein kurzer Text natürlich aus. Bieten Sie jedoch eine 5.000 Euro teure Software an, dürfen bzw. sollten Sie einen längeren Text verfassen der erklärt, wieso ein Kunde für Ihr Produkt zahlen sollte und wieso man nicht die billigere Variante der Konkurrenz bevorzugen sollte.

  • Ansprechende Grafiken

Gut gewählte Bilder, können dafür sorgen, dass Besucher der Landingpage „sensibilisiert“ werden. Wie Sie bestimmt wissen, können Bilder Menschen beeinflussen, dies können Sie sich auch auf Ihrer Landingpage zunutze machen. Wählen Sie Grafiken die inhaltlich zu Ihrem Produkt/Thema passen und dem Besucher ein gutes Gefühl vermitteln. Im Optimalfall, beinhalten die Grafiken die Farben Ihrer Marke bzw. die von Ihnen auf Ihrer Homepage gewählten Farben.

  • Anordnung des Contents

Lassen Sie Ihre Kunden nicht lange suchen. Das, was Sie in der Überschrift versprochen haben, sollte langes Scrollen, auf einen Blick ersichtlich sein. Ordnen Sie Ihre Inhalte getreu dem Motto: „das Wichtigste zuerst“, an.

  • Hilfestellungen

Sollte sich auf Ihrer Landingpage mehr Content als gewöhnlich befinden, scheuen Sie nicht davor zurück, den Besucher den Weg zu weisen. Wenn es ein blinkendes leucht-Gif sein muss, dann muss es das eben sein. Hierzu gibt es ein nettes Zitat von Seth Godin: Make the monkey find the banana.

  • Das richtige Wording verwenden

Behalten Sie den in der Anzeige gewählten Wortlaut auch auf der Landingpage bei. Greifen Sie auf, was Sie in der Anzeige, dem Suchergebnis, etc., versprochen haben. Dadurch fühlt sich der potentielle Kunden „gut abgeholt“.

  • Die richtigen Fragen im Formular

Der Kern einer jeden Landingpage, ist das darin enthaltene Formular. Erneut ist es abhängig davon, was Sie auf Ihrer Seite anpreisen. Sollten Sie wie vorher erwähnt, gratis Bastelanleitungen anbieten, reicht ein Pflichtfeld für die E-Mail-Adresse aus. Wird jedoch eine teure Software angeboten, ist es durchaus legitim, nach Vor- und Nachmen sowie der Firma zu fragen.

  • Videos

Generell betrachtet, werden Videos mehr Beachtung als Texten geschenkt. Wenn Sie die Wahl haben zwischen einem 5 minütigen Video oder einer ganzen Landingpage voll geballtem Fließtext, sollten Sie ernsthaft über das Video nachdenken. Es kann persönlicher wirken und dem Kunden ein Gesicht zu Ihrem Produkt liefern, was einen sehr positiven Effekt haben kann. Natürlich muss Ihr Angebot bzw. Ihre Zielgruppe für ein Video passen.

  • Sich über den Zweck der Landingpage klar sein

Sie müssen sich als Erstes überlegen, wofür genau Sie diese Landingpage erstellen. Wollen Sie Leads generieren oder direkt etwas bestimmtes verkaufen?

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