Bedeutung und Begriffserklärung

Allgemeines

Beim Interruption Marketing (dt. Unterbrechungsmarketing) wird der Konsument über Produkte und Dienstleistungen informiert, ohne dass er gefragt wird, ob er überhaupt darüber informiert werden möchte.

Die ausgesandte Werbebotschaft unterbricht den Empfänger hierbei bei einer anderen Tätigkeit.

Die Werbebotschaft wird zielgruppengerecht platziert, damit möglichst viele Personen darauf reagieren.

Die ständige Präsenz der Werbebotschaften in jeglichen Medien hat allerdings zur Folge, dass die Wahrnehmung und Toleranz für die oftmals ungewollten Botschaften sinkt. Deshalb hat diese Marketingform den Nachteil, dass die Empfänger oftmals verärgert auf diese Art von Marketing reagieren.

Das Gegenteil zum Interruption Marketing ist das Permission Marketing, worunter zum Beispiel das E-Mail-Marketing fällt.

Beispiele für Interruption Marketing

  • Online-Banner
  • TV Werbung
  • Radio Werbung
  • Print Werbung

Vor- & Nachteile

Vorteile:
  • Erfahrungsgemäß schnelle Ergebnisse und Reaktionen der Konsumenten
Nachteile:
  • Verärgerung und Ignoranz der Empfänger
  • Keine exakt bestimmbare Empfängergruppe
  • Meist sehr teuer

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