Sexy Triggermails: Mit Marketing Automation Kunden aktivieren

Trigger-Mails im Onlinemarketing

Mehr Relevanz und mehr Response mit Triggermails

Triggermails sind anlass- oder ereignisbezogene E-Mails, die vollkommen automatisiert von einem Versandsystem versendet werden. Warum diese Form von Mailing so erfolgversprechend ist und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt, zeige ich Ihnen in folgendem Beitrag.

Was sind Triggermails?

Der Auslöser für ein Triggermailing ist immer ein bestimmtes Ereignis oder ein bestimmter Zeitpunkt. Wichtig dabei ist, dass es sich um ein persönliches Ereignis des Empfängers handelt. Zum Beispiel ein Jubiläum, wie die einjährige Mitgliedschaft, oder der Namenstag. Hat man einmal eine Trigger-Mail-Kampagne definiert, läuft alles automatisch. Man spart Zeit und Ressourcen. Und versendet individuelle, personalisierte Mailings. Für Ihre Empfänger sind diese Mailings interessanter und damit relevanter. Die Responserate steigt.

Sie denken mit Mailings zum Namenstag oder zum Geburtstag fällt man im Posteingang nicht mehr auf. An Geburtstagen werden die Kunden nur so mit Mailings und Gutscheinen überschüttet? Da ist was Wahres dran. Erzeugen Sie deshalb „neue“, individuelle Ereignisse. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Gutschein anlässlich des 10. Einkaufs im Shop, mit einer Zubehörempfehlung zum letzten gekauften Produkt oder eine Mail mit den zuletzt angesehen Produkten im Shop? Reaktivieren Sie Ihre Kunden und die so genannten Warenkorbabbrecher. Den Ideen für Triggermailings sind keine Grenzen gesetzt. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Kampagnen.

Warum sind Triggermails sexy? Vorteile und Chancen

Einmal definiert, ewig profitiert. Das schöne an Triggermail-Kampagnen ist, dass sie nur einmal die Arbeit haben, um die Kampagne aufzusetzen. Mit der richtigen Versandsoftware läuft dann alles voll automatisiert ab.

Wenn Ihre Kampagnen gut durchdacht sind, treffen die Mailings genau zum richtigen Zeitpunkt beim Empfänger ein. Da es sich um persönliche Anlässe handelt, sprechen Sie immer den einzelnen Empfänger direkt an und nicht die breite Masse. Das erhöht nicht nur die Öffnungs- und Klickraten, sondern auch die Umsatzzahlen im Shop. Zudem steigern Sie die Kontaktfrequenz und die Kundenbindung.

Triggermails richtig einsetzen

Ganz am Anfang steht die Datenbasis. Reichern Sie Profildaten an, versuchen Sie gleich zu Beginn der Neukundenbeziehung wichtige Daten wie Geburtstag & Co abzufragen und erweitern Sie Ihre Kundendaten laufend. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben, benötigen Sie natürlich ein Opt-in für werbliche Inhalte.

Erstellen Sie ein einheitliches Kampagnenkonzept mit entsprechenden „Wenn-dann-Verknüpfungen“, um den Kunden nicht mit Mailings zu überhäufen. Weniger ist oftmals mehr. Testen und analysieren Sie Ihre Mailings, um herauszufinden, was am besten bei Ihren Kunden ankommt.

Tipps und Infos zum Thema Triggermails finden Sie hier.

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